Chronik

Vorwort

In dieser Sonderausgabe des Turbine-Kickers soll ein Abriss der 100jährigen Geschichte des Sporttreibens, insbesondere des Fußballspielens, in der Dresdener Johannstadt dargelegt werden. Interessenten zu ausführlicheren Niederschriften können sich gern in der Geschäftsstelle des SSV Turbine Dresden nach Absprache informieren.

Anschrift: SSV Turbine Dresden
Geschäftsstelle Pfotenhauerstr. 79 01307 Dresden
Telefon/Fax: 0351/8607457

Lothar Döhler
Telefon: 0351/4955315

Auf diesem Weg möchte sich die Vereinsleitung bei allen Sportfreunden bedanken, die diese Fakten, Daten, Fotos und andere Unterlagen über die Geschichte vom DSV Guts Muts, der SG Johannstadt, des KWU Dresden sowie der SSV Turbine Dresden zur Verfügung gestellt bzw. dem Verein überlassen haben.

Großer Dank gebührt unserem Ehrenmitglied Lothar Döhler, der diese Unterlagen gesichtet, sortiert und in mühevoller Kleinarbeit aufgearbeitet hat und somit die Geschichte nachvollziehbar in einer Chronik niedergelegt werden konnte. „Die Chronik kann auch als Broschüre im Sportcasino oder in der Geschäftsstelle erworben werden.“ Der Anspruch auf Vollständigkeit kann durch die Autoren keinesfalls gegeben werden.

Die Verfasser dieser kleinen geschichtlichen Reise durch die Chronik der Sportgeschichte unseres Vereins möchte es nicht versäumen, sich bei allen, die sich bei der Gestaltung und Entwicklung der Sportgeschichte in Johannstadt verdient gemacht haben und noch machen, bedanken und in der Hoffung verbleiben, dass das Sporttreiben in Johannstadt noch viele Jahre weitergeht.

  • Das Jahr 1902 – Die Neugründung

    Der Sportverein „Guts Muts” begann mit dem Fußballbetrieb. Eine Auswahl junger Leute, Schüler des Gymnasiums „Zum heiligen Kreuz” und Turner des Turnvereins „Guts Muths” gründeten den „ Dresdener Sportverein Guts Muts”. Aber das wichtigste zum Sporttreiben fehlte noch: ein Sportplatz. Hier ein Abriss der Sportplätze:

    • die Wiese an der Tittmannstraße (1902)
    • die Wiese an der Stübelallee (1903)
    • die Wiese an der Hochuferstraße (1904)
    • die Elbwiesen vor dem Wasserwerk Tolkewitz (1905)
    • die ehemalige alte Radrennbahn an der Pfotenhauerstraße (1912)
    • Pachtsportplatz in Dresden-Reick (1923).

    Der Sportplatz Pfotenhauerstr. ist bis heute die Spielstätte des SSV Turbine Dresden. In den Jahren nach dem 1. Weltkrieg entwickelte sich „Guts Muts” zum größten Sportverein Sachsens mit ca. 1500 Mitgliedern in 12 Abteilungen, so unter anderem Fußball, Handball, Leichtathletik, Tennis, Schwimmen, Boxen, Hockey, Turnen, Paddeln.
    In dieser Zeit konnten auch hervorragende Erfolge verzeichnet werden, so – der Gewinn der Deutschen Handball-Meisterschaft der Frauen 1927 – der Gewinn der Mitteldeutschen Fußball-Meisterschaft der Männer 1923.
    In der Endrunde um die Deutsche Fußball-Meisterschaft unterlag der DSV „Guts Muts” nur dem späteren Deutschen Meister Hamburger SV mit 2:0.
    Nach diesen Erfolgen entwickelte sich der DSV „Guts Muts” neben dem Dresdner SC zu einer der führenden Fußballvereine im sächsischen Raum. In dieser Zeit wurden dann auch erste internationale Fußballkämpfe ausgetragen.
    In Spielen gegen die Bolton Wanderers aus England, Slavia Prag, Boldenklubben Kopenhagen sowie gegen die Ägyptische Olympiaauswahl und Galatasray Konstantinopel.
    Diese Vergleiche gehörten zu den fußballerischen Leckerbissen dieser Zeit und festigten den guten Ruf des DSV „Guts Muts”.

    Am 11.08.1923 wurde der Sportplatz auf der Radrennbahn in Dresden-Reick mit dem Fußballspiel zwischen dem DSV Guts Muts & Blouw Wit Amsterdam (3:2) eingeweiht.
    (Der Sportplatz an der Radrennbahn wurde für Großveranstaltungen genutzt, wenn das Fassungsvermögen des Stadions an der Pfotenhauerstr. nicht ausreichte.)
    Mit der Neuordnung der bisherigen Fußballverbände in den Jahren 1933/34 spielte „(Guts Muts” mit den spielstärksten sächsischen Mannschaften in der damaligen Gauliga. Während die Mannschaft in den Folgejahren immer vordere Tabellenplätze belegte, konnte mit Beginn des 2. Weltkrieges das hohe spielerische Niveau durch den Einzug von Spielern in die Wehrmacht nicht mehr gehalten werden und somit auch die höchste Spielklasse:

    • 1939/40 Abstieg aus der Gauliga
    • 1940/41 Aufstieg in die Gauliga
    • 1941/42 Abstieg aus der Gauliga

    Im letzten Spiel in der Geschichte vom DSV „Guts Muts” unterlag man am 17. Dezember 1944 gegen den Ortsrivalen Dresdener SC mit 1:0.

    Ein weiterer Beleg der Klasse von Guts Muts sind die damaligen Nationalspieler August Sackenheim, Rudolf Leip und Martin Reißmann. Das Ende des 2. Weltkrieges 1945 und vorher noch die sinnlose Zerstörung unserer Heimatstadt Dresden am 13. Februar 1945 beendete auch die Geschichte des Traditionsvereins „DSV Guts Muts”.

  • Das Jahr 1945 – Der Neubeginn

    Trotz des Chaos, der größte Teil der Dresdener Sportanlagen waren zerstört, beginnen sich Fußballer wieder zu sammeln. Obwohl schon nach kurzer Zeit die ersten Freundschaftsspiele im Dresdner Raum stattfanden, begann der organisierte Punktspielbetrieb in Form eines „Fußball-Aufbauturniers” am 17. März 1946.

    Nicht mehr die Vereine sind die Träger des Sports, sondern die neu gegründeten Stadtbezirke. Die erste Punktspielpaarung, des in 2 Staffeln a 10 Mannschaften geteilten Turniers, für Johannstadt: 374. Bezirk Johannstadt gegen 18. Bezirk Neustadt-Ost (6:0) Am Ende dieser 1. Runde belegte Johannstadt den 6. Platz.

    Das war der Beginn einer erfolgreichen Ära des Fußballs in Dresden – Johannstadt. 25. August 1946 Fußball Städtekampf zwischen Dresden – Berlin 6:2 Fußball-Städtekampf Dresden-Berlin Sonntag, den 25. August 1946, Stadion Ostragehege Anstoß 17.30 Uhr
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    Beide Stadtmannschaften sind seit Jahren nicht wieder zusammengetroffen, so daß diese Begegnung der beiden Fußballhochburgen mit allgemeiner Spannung erwartet wird.

    Die Berliner haben gegen Magdeburg, Halle, Dessau, Brandenburg usw. glänzende Erfolge erzielt, während die Dresdner von ihren fünf Städtekämpfen in diesem Jahre zwar gegen Leipzig 8:4 und gegen Chemnitz 2:1 siegten, aber auf des Gegners Platz mit 0:1 gegen Leipzig und 2:3 gegen Chemnitz unterlagen. Der letzte Fußball-Städtekampf Dresden-Magdeburg endete 3:3 in Dresden.
    *Artikel aus dem Veranstaltungsprogramm der Sächsischen Sporttage 1946 1948

    Knabenmeisterschaft (10-12 Jahre) der Stadt Dresden Johannstadt – Mickten 2:0 und 4:0 Die SG Johannstadt ist Stadtmeister bei den Knaben. 1949 Jugendmeisterschaft (14-16 Jahre) der Stadt Dresden Die SG Johannstadt unterliegt Cotta mit 0:2 und 1:2. 1949 Pokalsieg der Männer über den Ostzonen Meister Zwickau-Planitz in der Hauptrunde mit 3:2

  • Das Jahr 1949 - KWU Dresden

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    1949

    • Bildung des Kommunalen Wirtschafts Unternehmen Dresden (KWU)
    • Sportfreundin Edith Keller-Hermann wird Schach-Großmeisterin
    • Gründung der Sektion Eishockey

    1950

    • Teilnehmer an der Oberliga im Wasserball
    • Dreier-Mannschaftskampf im Schwimmen zwischen RFT Gera/ZSG Altenburg/KWU Dresden 2. Platz
    • Teilnahme an der Hockey – Landesklasse der Männer
    • DDR-Meister im Kegeln (Dreiermannschaft) Sportfreunde Philipp/Reinisch/Schenk
    • Leichtathletik: Max Gebhardt (Olympia Teilnehmer 1936 in Berlin) wird Kreismeister im Langlauf und gewinnt den Lauf quer durch Berlin

  • Das Jahr 1951 - BSG Turbine Dresden

    BSG Turbine Dresden turbine

    1951 Gründung der BSG Turbine Dresden Einweihung des Karl-Stein-Stadion an der Pfotenhauerstr. Neubau des Sportcasinos am Sportplatz sportcasino.gif

    1951 Anbau der Tischtennishalle an der Fetscherstr.

    Neubau der Kegelbahn in Dresden-Reick Neubau der Kegelbahn im Kraftwerk Mitte Neubau der Traglufthalle am Gaswerk Reick Abriss der Elbkurve (Zuschauertraversen), Bau eines Kleinfeldhandballplatzes Ausbau der Wanderhütte in Schellerhau.

    1953 Teilnahme an einem Tischtennis-Vergleichskampf in Hamburg, Turbine Dresden war in Hamburg.

    Nachdem am 12. Dezember 1952 zur größten Freude aller Sportler die Oberweseler Beschlüsse aufgehoben worden sind, setzte sich die Sektion Tischtennis der BSG Turbine Dresden sofort mit dem Verband der Firmrensportvereine Hamburg in Verbindung und erreichte innerhalb von 14 Tagen einen Abschluß für das fällige Rückspiel gegen die Hamburger Sportfreunde, die am 21./22. Juni vergangenen Jahres in Dresden zu Besuch waren. Groß war die Freude beim Wiedersehen in Hamburg und es zeigte sich hier erneut, daß es für die Sportler aus Ost und West keine Zonengrenzen gibt.

    Die 1. Mannschaft der BSG Turbine Dresden (Tischtennis-Bezirksliga) trat die Fahrt mit folgenden Sportfreunden an: Legler, Draßdo, Hille, Lip-pold, Krönert, Förster, Käßner, Lengling und Goebe als Mannschaftsleiter. Im ersten Spiel am Sonnabend, dem 17. Januar, wurde gegen den Firmen-klub Iduna-Germania Hamburg gespielt, der in der Hamburger A-Klasse (zweithöchste Spielklasse) ver-ankert ist. Vor etwa 300 Zuschauern gewannen die Dresdner nach technisch schönen Spielen verdient mit 9:1 Punkten und 19:4 Sätzen. Am nächsten Tage war die Firmenmannschaft Trethorn Gastgeber. Diese Mannschaft spielt in der Hamburger Sonder-klasse (1. Spielklasse) und ist Firmenmeister vor Hamburg 1952/53. Vor etwa 400 Zuschauern verloren die Dresdner trotz guter Leistungen etwas unglücklich mit 4:9 Punkten und 14:19 Sätzen. Der Beifall der Zuschauer nach beiden Spielen hat bewiesen, daß das objektive Publikum auch mit den vom Unterlegenen gezeigten Leistungen sehr zufrieden war. Erfolgreichste Spieler im Einzel waren: Sportfreund Krönert, Hille und Förster, während im Doppel die Sportfreunde Legler und Krönert begeisterten.”

    • 1954 DDR-Meister der Jugend im Feldhockey
    • 1955/1956 Kreisklassen-Meister Dresden im Fußball der Männer, Aufstieg in die 2. Bezirksklasse nicht geschafft
    • 1957 erneuter Kreisklassen-Meister im Fußball der Männer, Aufstieg in die 2. Bezirksklasse geschafft
    • 1958 Meister der 2. Bezirksklasse im Fußball der Männer und Aufstieg in die 1. Bezirksklasse 1962/1963 Meister der 1. Bezirksklasse im Fußball der Männer und Aufstieg in die Bezirksliga

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    Obere Reihe: Waldhof, Lippert, Fischer, Frenzel, Henkel, Fabinski, Bönisch, Heide, Schirmer, Ruffer, Wiese Helas Untere Reihe: Leineweber, Kühnel, Döhler, Schütze BSG Turbine Dresden gegen Chemie Pirna (1:0) Torschütze: Leineweber turnier1973.jpg
    Oben: Lothar Döhler bei der Ehrung der Sieger Unten:Die Turbine-Mannschaften aus Dresden und Potsdam mit Arno Hoffmann und Frau Stein 1976 25 Jahre BSG Turbine Dresden 25jahreturbine.jpg
    Ehrungen von aktiven Vereinsmitgliedern der Sektionen Kegeln. Fußball, Tischtennis, Gymnastik

    1976 Magda Wendschuh wird 80. Jahre (sie war 1936 Weltmeisterin im Schere-Kegeln)
    1977 Bau der Flutlichtanlage auf dem Sportplatz
    1978 Neubau der Einfriedung auf dem Sportplatz Übergabe und Einweihung des Gasometers als Sporthalle Vom Gasometer zum Sportparadies Aktivitäten, die sich sehen lassen können.

    Wo gesprengt werden muß, bleibt meist kein Stein auf dem anderen. Anders im alten Gaswerk Reick: Nach der Sprengung eines Gasbehältes blieb, wie klug vorausberechnet, ein kreisförmiges, 2 100 Quadratmeter großes Fundament, umschlossen von einer 5,50 Meter hohen Mauer, erhalten. Damit war der billigste Grundstein für eine geräumige Sporthalle gelegt worden, die zwar noch nicht morgen, jedoch in absehbarer Zeit fertiggestellt wird. Vor kurzem trafen sich bei Kombinatsdirektor Dr. Herbert Richter der Parteisekretär Gerhard Pietsch, der Direktor der Betriebsberufsschule des Energiekombinates Ost, Dr. Claus Hebenstreit, der Vorsitzende der Betriebssportkommission, Christian Metelka, der Vorsitzende der BSG Turbine, Dieter Brettschneider, und der Vorsitzende des DTSB-Stadtbezirksvorstandes Dresden-Süd, Uwe Thiele. Die Genossen sprachen ausführlich über die für den Stadtbezirk beispielhafte Entwicklungskonzeption des Energiekombinates Ost, die auch, weitere Aktivitäten im Territorium auslösen wird. Immerhin ist entsprechend des Beschlusses des DTSB-Stadtbezirks-vorstandes vorgesehen, bis 1985 zu erreichen, daß 20 Prozent der Einwohner von Süd regelmäßig sportlich tätig sind. “Im Energiekombinat Ost treiben 22 Prozent der Werktätigen kontinuierlich Freizeit- und Erholungssport oder stehen im Übungs-, Trainings- und Wettkampfbetrieb”, berichtete Genosse Dr. Richter. In den Sektionen Tischtennis, Kegeln, Handball, Wandern und Bergsteigen, Gymnastik/Turnen, Leichtathletik, Fußball, Schach, Volleyball und Billard sind über 800 Angehörige des Kombinats organisiert. Hinzu kommen noch die Lehrlinge. 1985 sollen es 540 BSG-Mitglieder mehr sein.

    Keinesfalls einfach ist die Aufgabe, in den nächsten Jahren 40 neue Kampf- und Schiedsrichter sowie 96 Übungsleiter zu gewinnen. Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Werktätigen zu fördern, die Freizeit und das kollektive Erlebnis sinnvoll mitzugestalten, organisiert die BSG “Turbine” in enger Zusammenarbeit mit dem Trägerbetrieb Sportfeste der sozialistischen Brigaden, des Reservistenkollektivs sowie des vom Energiekombinat Ost zu betreuenden Wohngebietes, Betriebsmeisterschaften in mehreren Sportarten, das beliebte Wintersportfest, die Betriebssportwoche und den Volkssporttag.

    Am Wintersporttag im Erzgebirge nahmen 1400 Belegschaftsmitglieder mit ihren Familienangehörigen teil. Das Fernsehen der DDR berichtete darüber im Februar in seiner Sendung „Halbzeit”.

    Horst Mokroß 1985-1986 DDR-Meistertitel im Handball der Mädchen FDGB-Pokalsieg der Frauen im Handball
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    TZ Turbine ist im Handball Spitze! Das weibliche Trainingszentrum Handball von Turbine Dresden ist bereits seit “Jahren ein führendes Trainingszentrum im Bezirk Dresden.

    Die dort angewandten Trainingsmethoden zahlen sich auch bei den Meisterschaften unseres Bezirkes bis zu den DDR-Meisterschaften aus. So drücken dies die Ergebnisse der Saison 1986 mit den Plazierungen: AK 11 – 4. Platz, AK 12 – DDR-Meister (Foto oben) und AK 13 – 3. Platz auch recht deutlich aus. Hervorragende Unterstützung erhalten die einzelnen Trainingskollektive durch den Trägerbetrieb des VEB Energiekombinat Dresden und durch den TZ-Leiter Sportfreund Jürgen Zappe.

    Am 8. März wurden die Endrunden zur Ermittlung der Bezirksmeister 1987 in Dresden, Görlitz und Meißen ausgespielt. Als einziges Trainingszentrum war Turbine in allen Altersbereichen vertre-ten. Am Ende konnte ein weiteres stolzes Ergebnis mit der Erringung aller Bezirksmeistertitel in die bisherige gute Bilanz verbucht werden.

    Nachdem die Handballmädchen von Turbine im vergangenen Jahr den DDR-Meistertitel der AK 12 erkämpfen konnten, zählten sie auch in dieser Saison als Bezirksmeister, der nächsthöheren AK 13/14 zum Favoritenkreis. Über die Vorrunde qualifizierten sie sich für das Finale in Sonneberg, wo sie trotz einer „Zitterniederlage” gegen Sachsenring Zwickau (5:10) mit drei knappen Siegen wiederum die goldenen Meistermedaillen bekamen.

    Dabei gingen die Spiele gegen Einheit Sirokko Neubrandenburg mit 10:9, gegen den SC Empor Rostock 11:9 und gegen UT Erfürt 11:10 an die Dresdner Mädchen. Dieser Erfolg ist vor allem Ausdruck der langfristigen und kontinuierlichen Nachwuchsarbeit im weiblichen Bereich des TZ Handball und ein Turbine-Beitrag in der “Sportstafette XI. Parteitag”.
    Text und Foto: Bernd Teichert

    1987 Übergabe der Kegelbahn Und wieder fallen alle neune … Am Vorabend des 1. Mai rekonstruierte Kegelsportanlage in Dresden-Reick in Betrieb genommen kegel1.jpg kegel2.jpg

  • Das Jahr 1990 - SSV Turbine Dresden

    1992 Fusion der Fußballabteilungen von Turbine und Aufbau-Ost Gewinn der Stadtmeisterschaft im Fußball der Männer und Aufstieg in die Bezirksklasse

    1994 TT-Oldies noch im Punktekampf Der Jüngste wird in diesem Monat 60 Jahre In diesem Monat wird Manfred Draßdo, mehrmaliger TT-Stadtmeister von Dresden, 60 Jahre. Die Dresdner TT-Gemeinde gratuliert dazu.

    Der Jubilar ist seit über 40 Jahren aktiver TT-Spieler und gehört als jüngster (!) der 2. Mannschaft des SSV Turbine Dresden an.Seit vielen Jahren spielt die Mannschaft in gleicher Besetzung, gehörte lange zu den Spitzenmannschaften des Bezirkes Dresden. Obwohl mit der Zahl der Jahre die sportlichen Leistungen nachließen, blieb man beisammen. In der 1. Kreisklasse wird ein vorderer Platz belegt.Folgende Akteure wollen auch in den nächsten Jahren noch Spaß am Sport mit dem kleinen weißen Ball haben: Manfred Draßdo und Kurt Klaproth (beide 60 Jahre), Walter Geißler und Wolfgang Ludekus (beide 66 Jahre), Rolf Förster (68), Helmut Günther (72), Hans Krönert (73) und Siegfried Hille (74).

    Rolf Liebig 1998 25. Jubiläum der Kinder- und Knaben-Fußballturniere25jahreturbinetuniere.jpg

    1999 Aufstieg der A-Jugend-Fußballer in die Bezirksliga Dresden

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    Obere Reihe: Päßler, Wappler A., Schneider, Wappler P., Lampe, Brückner T., Brückner M., Riedel, Urban, Richter Untere Reihe: Wappler F., Bielack 2001

    50jähriges Bestehen der BSG/SSV Turbine Dresden
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    Ehrung verdienstvoller Sportler durch den Vereinsvorsitzenden Andreas Ruppricht ehrung2.jpg
    Die Geschichte des Vereins in Abrissen wird von allen bestaunt 2002

    Die 1. Männer-Mannschaft spielt die 10. Saison in der Bezirksklasse Dresden 1maenner1.jpg
    Obere Reihe: Noack, Werner, Kirchner, Scheibe J., Schulze, Raedecker, Pätzold, Kämpfer, Heibig, Lehnert, Untere Reihe: Kabelka, Grosche, Gräber, Werner, Schlüßler, Palisch, Scheibe H., Scholz

    Fertigstellung der Zuschauertraverse sowie des Aufbaus einer Ballfanganlage entlang der Neubertstr., Übergabe der sanierten Sanitäranlagen und der Pflasterarbeiten auf dem Sportgelände, Renovierung des Kassenhäusl’ s Teilnahme von mehreren Tischtennisspielern an den Senioren-Weltmeisterschaften in Luzern/Schweiz
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    30 Jahre Jugendturniere E-Jugend/D-Jugend/C-Jugend
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    1980
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    2003

    Im bescheidenen Rahmen begannen wir vor 30 Jahren mit unseren Nachwuchsmannschaften, nach Abschluss der Punktspiele, Turniere auf dem Sportplatz an der Pfotenhauerstraße durchzuführen. Am 7. Juli 1963 (vor 40 Jahren!) wurde im Karl Stein Stadion gegen Chemie Pirna mit einem 1:0 Sieg der Aufstieg in die Bezirksliga errungen. Dieses Spiel sahen über 1000 Zuschauer!! Aus diesem Grund trafen sich die Spieler von darmals 1962/63 1962-63_41.jpg
    1963
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    2003
    Am 28.10.2003 wurde auf der Wahlversammlung des SSV Turbine Dresden im ESAG-Gebäude der Vorstand gewählt sowie eine Satzungsänderung bestätigt. Wahl_2003_g.jpg